#RoadtoBonn – Auf dem Weg zur Deutschen Kinderkrebsstiftung

RoadToBonn – Auf dem Weg nach Bonn hielten wir in einigen Städten an und statteten wunderbaren Personen einen Besuch ab. In diesem Artikel erfahrt ihr, wo wir überall gewesen sind. Das wollten wir euch nicht vorenthalten und lassen euch gern an unserer Tour nach Bonn teilhaben. Bevor es losging, packten wir aber noch ein paar Promotionpakete. Mit leeren Händen kommt man nicht uneingeladen zu jemanden, das haben schon unsere Omas zu uns gesagt.

Facebookaufruf für Zwischenhalte

Einen Tag vor unserer Abreise, also am 03. Dezember, starteten wir einen Aufruf auf Facebook, wo wir denn überall anhalten sollen. Einige Fans und Follower hatten so die Gelegenheit uns ihren Barbershop zu empfehlen. Andy empfahl uns dann gleich seinen Mann des Vertrauens in Magdeburg und Basti gab uns den Tipp bei „Hair und mehr…“ in Hannover bei Dirk Klose anzuhalten. Wunderbar, dachten wir uns. Diese zwei Stopps legen wir doch gern ein.

#1. Stopp: Barberholics in Magdeburg

Alles passierte wie in einem Film. Wir kamen mit unserer Promotiontüte in Florian’s Salon, schauten uns kurz um und dann ging es auch schon los. Er hatte uns direkt erkannt, ließ seinen Kunden mit tollen Produkten zurück, kam auf uns zu und reichte uns gleich mit einem Lächeln seine Hand: „Euch, kenne ich doch. Wir haben doch über Facebook geschrieben.“, so der Inhaber des Barberholics Barbershops in Magdeburg, wo auch bekannte Fußballer vom 1.FC Magdeburg sich den Bart pflegen lassen. Das wir erkannt wurden, hatte schon etwas von Hollywood. YEAH! Wir überreichten Florian unser kleines Promopaket, schnackten über dieses und jenes und für das Foto wurde der Azubi Helmut, der übrigens einen göttlichen Moustache hat, rangerufen. In diesem herzlichen Salon wären wir gern länger geblieben, aber wir hatten noch ein paar Stopps vor uns und Florian konnte nicht länger seine Kunden zurücklassen. Das war aber sicherlich nicht unser letzter Besuch im Barberholics.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und so sind wir nach den Barberholics nicht direkt nach Hannover gefahren sondern nach Helmstedt.

 

 

 

 

 

 

#2. Stopp: Golden Barber Hairstyle in Helmstedt:

Silvio ist einer der ersten Kunden im Vi Tva Hairshop. Daher wurde es Zeit für uns, diesen tollen Rockabilly-Salon zu besuchen und Silvio und seinem erfahrenen Team einen Besuch abzustatten. Der Salon lebt die 50s und war in der Region der erste Barbershop. Hier wird Qualität groß geschrieben und daher haben wir auch dort noch ein Promotionpaket abgegeben. Allerdings haben wir ganz vergessen ein Foto zu machen. Das ist aber kein Problem, da der NDR mal über den Golden Barber Hairstyle in Helmstedt berichtet hat. Schaut euch ruhig das Video und lasst euch vom tollen Flair begeistern.

Mitschnitt vom NDR 01.12.2015

Helmstedt nahmen wir gern mit. Wirklich eine wunderbare kleine Stadt, welche im Frühjahr, wenn alles blüht, sicherlich viel zu bieten hat. Hier muss man hin und kann sich dann gleich in die Hände von Silvio und seinem Team begeben. Matthias und Ramón überlegten dann beim Autofahren, wo es als nächstes hingehen sollte. Für Hannover war noch ausreichend Zeit. Google war dann auch schon behilflich und empfahl uns Joe´s Barber Gentleman´s Lounge in Wolfsburg-Hallersleben.

#3. Stopp: Joe’s Barber Gentlemen´s Lounge in Wolfsburg

Wir geben ja gern zu, dass Wolfsburg für uns immer nur mit WV und dem Vfl Wolfsburg verbunden war, aber weit gefehlt… hier lauert eine wirkliche Männeroase, die Mann erlebt haben muss. Wir parkten also im beschaulichen Fallersleben und suchten den von Google empfohlenen Barbershop auf. Von außen ist er kaum zu erkennen und relativ unscheinbar. Zudem sah der Barbershop relativ klein aus. Als wir dann aber die heiligen Hallen von Joe’s Barber Gentlemen´s Lounge betreten haben, waren wir total geflasht. Hier darf Mann Mann sein. Neben Whiskey und Gin, welche man entspannt auf dem Warte-Sofa zu sich nehmen darf, bekommt man hier auch passende Kleidung und Accessoires geboten. Selbstverständlich waren alle Stühle im Salon besetzt und nach einer kurzen Wartezeit, hatten wir eine Audienz beim Inhaber erhalten. Christian erzählte uns bei einer gemütlichen Zigarette die Philosophie und die Ausbaupläne seines Salons. Wir verraten nur so viel… wer in der Nähe von Wolfsburg ist, sollte hier künftig unbedingt Halt machen. Und falls ihr hier mal einen Termin wollt, den solltet ihr mehrere Wochen vorher vereinbaren. Ach und bevor wir es vergessen, der Salon ist übrigens gar nicht so klein, wie er am Anfang zu sein schien. Der Salon hat mehrere Männerecken zu bieten, die es zu entdecken gilt.

#4. Stopp: Mashsee Brauerei in Hannover

Nachdem wir uns in Wolfsburg verquatscht haben, fuhren wir, noch immer total begeistet vom eben gesehen Barbershop, nach Hannover. Hier waren wir mit den Machern von der Craft-Beer-Brauerei Mashsee verabredet. Leider war der Chef Kolja krank und so nahm uns sein Companion Rouven in Empfang. Dieser legte sich dafür dann doppelt und dreifach ins Zeug. Man lieber Scholli, was wir da für leckere Biere probieren durften, ging über keine Kuhhaut. Richtig lecker. Ramón hatte in seinen schlanken Tagen (lange ist es her) mal ein Praktikum bei Berliner Pilsner in Berlin gemacht und daher war er nur große Tanks und Labore gewohnt. Hier bei Mashsee war das natürlich alles viel kleiner und familiärer und ja das macht ja auch eine Craft-Beer-Brauerei aus. Wir waren schon fasziniert von den kreativen Namen der Biere. Ein Bier namens „Beverly Pils„, „Trainingslager“ oder „Oma Lene Lebkuchen Ale“ löst natürlich das Probierbedürfnis aus und so nahmen wir den einen oder anderen Schluck zu uns. Dabei erzählte uns Rouven auch die Entstehensgeschichten vom Logo und den Biernamen, welche wir an dieser Stelle gern niedergeschrieben und euch vorgestellt hätten, aber es waren dann wohl doch ein paar Bier zu viel für uns 😉 Wir erinnern uns nur noch daran, dass es wirklich eine tolle Privatführung war und man bei Mashsee eine Menge Spaß haben kann.

 

Natürlich nahmen wir von den leckeren Bieren auch gleich ein paar Flaschen mit. Dabei zeigte uns Rouven mit welchem „Gerät“ eine Craft-Beer-Brauerei arbeitet und die Flaschen umpackt. Als Umpackhilfe fungierte nämlich ein handlicher Flaschenträger namens BOB. Aber genug geschrieben, seht euch hier lieber das Kurzvideo von Rouven an, wie er gerade einige Bier-Flaschen umpackt und dann wisst ihr, was wir meinen 🙂

#5. Stopp: Hair und mehr. Dirk Klose in Hannover

Nach ein paar Pils in der Mashsee Brauerei waren wir aber noch nicht am Ziel unserer Tour. Auf Facebook hatte uns Basti ja noch einen Halt empfohlen, welchen wir unbedingt noch abhaken wollten. So ging es für uns in die Innenstadt Hannovers zu „HAIR und mehr…„, wo der Inhaber Dirk Klose schon fleißig am Haareschneiden war. Sein Laden ist ein echtes Schmuckstück! Man fühlt sich direkt zurück in die 50s versetzt. „HAIR und mehr…“ ist kein Barbersalon, welcher vor kurzem aus dem Boden geschossen ist, um den Hype der Bartpflege auszunutzen. Der Salon war schon immer da und Dirks‘ liebevolle Art wahrscheinlich auch. Wir können gut nachvollziehen, warum uns Basti seinen Barber des Vertrauens empfohlen hat und Dirk wusste natürlich sofort welcher Basti das war. Das ist Kundenpflege und Kundenkenntnis. Hier fühlt man sich halt richtig wohl und Dirk kennt seine Kunden. Man merkt sofort, dass er den Salon aus Überzeugung betreibt. Hier ist es so, als ob Mann sich von seinem Papa die Haare schneiden oder den Bart pflegen lässt. Übrigens: Dirk Klose hat uns in seinem Salon auch seine wunderbare Homebrew Pomade, welche nach Rum-Ambra duftet, vorgestellt… göttlich!

HAIR und mehr… in Hannover

Nach einem netten Plausch mit Dirk über wasserbasierte und ölbasierte Pomaden und Bartpflegeprodukte für Männer ging es für uns dann weiter. Bevor wir aber nach Bonn weiterfahren, mussten wir erstmal unser Magenknurren in den Griff bekommen. Als wir durch Hannover fuhren, um laut Tripadvisor einen der besten Burger in Hannover essen zu können, kamen wir auch am wundervollen Weihnachtsmarkt vorbei. Schon okay und sicherlich auch viele leckere Snacks, die wir da hätten zu uns nehmen können, aber keine Zeit für den Weihnachtsmarkt. Wir hatten Hunger. Also fuhren wir weiter und hatten dann auch schon das Curry Culum ins Visier genommen. Nur die Parkplatzsuche gestaltete sich relativ schwierig. Mit etwas Glück haben wir dann aber doch noch einen entdeckt und konnten endlich unser Abendbrot zu uns nehmen und dabei fiel uns auf, dass wir den ganzen Tag über mehr Bier getrunken als Snacks/Mahlzeiten zu uns genommen zu haben. Es wurde also Zeit.

 

 

 

 

 

#6. Stopp: Curry Culum: Burger in Hannover

Angekommen im Curry Culum waren wir aber zunächst etwas verwundert. Als Randberliner, sind wir von den Berliner Burger-Restaurants: THE PUB – Möpse trinken Bier, The Bird oder Lily Burger andere Mengen und Warteschlangen gewohnt. Hier war es nahezu ausgefegt und die Burger und Beilagen hatten eine „normale“ Größe. Für unseren Bärenhunger war das natürlich nur etwas für den hohlen Zahn und so aßen Matthias und Ramón jeweils zwei Burger. Wenn schon denn schon 🙂 Besonders fasziniert waren übrigens wir vom Himbeer-Chili-Dip, die hatte es uns wirklich angetan. Geschmacklich sind die Burger echt grandios und können mit den Marktbegleitern aus Berlin mithalten. Die Meinungen und Empfehlungen auf Tripadvisor sind also definitiv berechtigt. Auch wir haben hier 5 Sterne abgegeben.

Wohl gesättigt und mit tollen Eindrücken aus Hannover ging es für uns dann endlich nach Bonn. Wir waren schon etwas müde und wollten schnellstmöglich ankommen. Da hatten allerdings die anderen Autobahnfahrer etwas dagegen und so rasten wir nach 20:00 Uhr noch in einem Stau von Hannover nach Bonn. Dieser löste sich dann zu unserer Zufriedenheit doch schneller auf als zunächst gedacht.

#7. Stopp: Hotel Consul in Bonn

Nach einem schönen Trip erreichten wir gegen 23:00 Uhr endlich das Hotel Consul. Leider hat um diese Uhrzeit schon die Tiefgarage geschlossen, aber durch unsere charmante Art gelang es uns, dass wir doch noch in der Tiefgarage parken konnten. Das Wie erzählen wir euch aber lieber persönlich 😉

Im Hotel haben wir uns beide noch ein Triple 20 von der Mashsee Brauerei gegönnt und ruhten uns dann anschließend für den kommenden Tag aus, wo wir ja zur Scheckübergabe bei der Deutschen Kinderkrebsstiftung in Bonn eingeladen waren.

#8. Rückfahrt: Von Bonn nach Berlin

Nach der Übergabe in Bonn, hatten wir noch einen kurzen Abstecher nach Düsseldorf gemacht und dann ging es für uns zurück in die Heimat. Dabei standen wir häufiger im Stau, als man seine Schlüpper wechselt. Da unser Auto ein CB-Funkgerät besitzt und wir immer mal wieder mitbekommen haben, wie sich die Trucker um uns herum darüber austauschten, kam uns eine ganz besondere Marketingidee in den Sinn. Ramón nahm sich unser CB-Funkgerät, startete das „Staumarketing“ und informierte die ebenfalls im Stau stehenden Truckerfahrer über die Möglichkeiten des Vi Tva Hairshops. Das war ideales Marketing für Truckerfahrer 😉

 

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